03.12.2014 Go West! – Von den Rocky Mountains zum Pazifik

Go West! – Von den Rocky Mountains zum Pazifik
Digitale HD-Audiovisions-Show von Wolfgang Röller

Am amerikanischsten ist Amerika dort, wo es am weitesten von hier entfernt ist: In den unendlichen Weiten zwischen den Rocky Mountains und den Metropolen am Pazifik. Der nordamerikanische Westen ist ein Mythos, eine Legende, ein Traum.
Diesen Traum von Abenteuer und Freiheit erfüllten sich Brigitte und Wolfgang Röller und bereisten insgesamt drei Monate lang die Region zwischen Denver, San Francisco, Vancouver und Calgary. Dabei legten sie 15.000 km per Mietauto und 450 km zu Fuß zurück, kamen durch 12 Bundesstaaten und erkundeten 25 Nationalparks.
Mit unterwegs war stets das kleine Iglu-Zelt – nah dran an Natur und Wildnis. Denn einzigartige Naturräume prägen diesen Teil Amerikas, wie sie nirgendwo sonst auf unserem Planeten zu finden sind: Erosionslandschaften von unvorstellbaren Dimensionen, von atemberaubender Schönheit und abweisender Schroffheit zugleich. Endlose Steppen, mächtige Wälder, eisige Gipfel, tiefe Fjorde … Alles ist riesig, gewaltig, majestätisch, unermesslich.
Outdoor heißt das Zauberwort, das die Menschen aus der Zivilisation wieder näher zurück zur Natur bringt. Und so wandern beide unterhalb des Meeresspiegels im Death Valley bei 52°C im Schatten. Aber es gibt keinen Schatten. Und zwei Tage später hinauf auf den Mt. Whitney, den höchsten Berg der USA außerhalb Alaskas. Oder hinab in den Grand Canyon und wieder hoch nach oben auf Half Dome und El Capitan …
Die Reise führt durch eine Vielzahl berühmter Nationalparks. Rocky Mountains, Grand Canyon, Monument Valley, Bryce Canyon, Yosemite sind nur einige von ihnen. Lediglich per Boot zu erreichen ist die Rainbow Bridge am Lake Powell, der größte natürliche Sandsteinbogen der Welt. In der Sierra Nevada bestaunen sie die riesigen Mammutbäume, teilweise über 2.000 Jahre alt. Den Wall Arch im Arches National Park sehen sie gerade noch, bevor er in sich zusammenbricht.
Diese digitale HD-Audiovisionsschau führt in den Südwesten der USA, in die Nationalparks zwischen Denver und San Francisco. Lassen Sie sich faszinieren von großartigen Landschaften, genießen Sie diese Hommage an eine grandiose Natur!

Datum: 03.12.2014
Wann: 20.00 Uhr
Wo: Festhalle Großröhrsdorf
Preis: € 9,90

Tickets gibts an der Abendkasse (Festhalle) und 14 Tage vor Veranstaltungstermin bei Schreibwaren Zöllner

28.10.2014 Südtirol & Dolomiten in 3D

„Südtirol & Dolomiten – im Zauberreich der leuchtenden Berge“ – in 3D

mit Stefan Schulz


In wohl keinem anderen Gebiet auf der Welt findet sich auf einem geographisch so kleinen Raum eine derartig vielfältige Erlebniswelt. Geprägt durch eine überaus gelungene Kombination zwischen herzhaft alpenländlicher Kultur und italienischem Lebensflair verbindet sich für viele ein Zauber, dem man sich nur schwer entziehen kann. Mächtige Gebirgsstöcke, geheimnisvolle Bergseen und spektakuläre Lichtspiele an den bizarren Zacken der Dolomiten haben den 3D-Fotografen Stephan Schulz zu allen vier Jahreszeiten begeistert. Per Mountainbike fuhr er durch den blühenden Vinschgau, stieg auf den Gipfel des Ortler, folgte getreu einer uralten Tradition einer Karawane von über 2000 Schafen über den Alpenhauptkamm und nahm zusammen mit über 1000 ladinisch-sprachigen Männern an der größten Pilgerfahrt im Alpenraum teil. In Begleitung von Biologen begab er sich auf Spurensuche zu den Bären im Brenta-Adamello-Park, der Heimat von Bruno – dem im Sommer 2006 in den bayrischen Alpen erschossenen Bären.

In den senkrechten Wänden der Dolomiten lockten ihn verwegene Klettersteig-Abenteuer sowie Genußrouten an den Vaijoletttürmen oder am Langkofel. Per Flugzeug, Gleitschirm und Heißluftballon fotografierte er diese Traumberge auch aus der Vogelperspektive. Stephan Schulz war von den Dolomiten derart angetan, daß er sie gleich zweimal durchquerte: einmal im goldenen Oktober auf Haflingern im Westernreitstil total naturverbunden und ohne Stützpunkte und zum anderen im Winter auf Tourenskiern von der Seiser Alm zu den Drei Zinnen.

Auf seiner Reise lernte er auch einige skurrile Zeitgenossen kennen: Da ist Martha, die sich als die letzte Hexe vom Schlern ausgibt oder der Gerber Martin, der gerne seine Birken anbohrt und die austretende Flüssigkeit als erfrischende Delikatesse schätzt.

Erleben Sie Südtirol in brillanter digitaler 3D-Projektion – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!

Datum: 28.10.2014
Wann: 20.00 Uhr
Wo: Festhalle Großröhrsdorf
Preis: € 10,90 (inkl. 3D-Brille)

Tickets gibts an der Abendkasse (Festhalle) und 14 Tage vor Veranstaltungstermin bei Schreibwaren Zöllner

07.10.2014 Von Costa Rica nach Guatemala

Von COSTA RICA nach GUATEMALA
Live – Reportage von Pascal Violo

Von den einzigartigen Naturschönheiten in Costa Rica über das größte Dschungelgebiet Mittelamerikas bis an die traumhafte Karibikküste von Honduras und in die Welt des Garifuna Volkes spannt sich der Bogen dieser Reise. Pascal Violo erlebt eine Welt der kulturellen Vielfalt, die von Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen geprägt ist.
Die Reise beginnt auf der Halbinsel Osa im Südwesten Costa Rica’s. Dort erlebt und bewundert er die unglaubliche Tier- und Pflanzenvielfalt dieses Landes und wandert tagelang durch wunderschöne Urwälder. Er durchquert die Berge im Süden des Landes, besucht ein internationales Friedensfest und lernt zahlreiche Nationalparks kennen, wie z.B. den bekannten Park Manuel Antonio.
Auf seiner Weiterreise Richtung Norden durchquert er das größte Dschungelgebiet Mittelamerikas und trifft nach tagelangen Einbaumfahrten durch den Urwald die Miskito Indianer, deren Kultur und gelebte Religion den Reisenden tief beeindrucken. An der Karibikküste feiert Pascal Violo anschließend ausgelassene Feste mit den Garifunas, die in den vergangenen 200 Jahren hier eine neue Kontinente-übergreifende Kultur aufgebaut haben.
Vor allem das gemeinsame Reisen mit seinen Kindern verleiht Pascal Violo‘s Multivisionsreportagen eine ganz besondere Note. Der unglaublich nahe Kontakt zu Bevölkerung, der daraus entsteht, wird in spannenden, authentischen und lustigen Geschichten präsentiert.
In seinen Reportagen stehen, neben einer starken Authentizität, sensible Fotografie und kritische Berichterstattung im Vordergrund. Durch das bewußte Einsetzen von Originaltonaufnahmen und sorgsam ausgewählten Schwarz-Weiss Sequenzen gelingt es dem Fotojournalisten die Eindrücke ferner Kulturen auf eine beeindruckende Art zu präsentieren.
Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise durch Urwaldgebiete, entlang der karibischen Küste, durch die Welt der Garifunas und der Miskito Indianer und erleben Sie eine Diashow voll von Spannung, Humor und beeindruckender Fotografie.

Datum: 07.10.2014
Wann: 20.00 Uhr
Wo: Festhalle Großröhrsdorf
Preis: € 9,90

Tickets gibts an der Abendkasse (Festhalle) und 14 Tage vor Veranstaltungstermin bei Schreibwaren Zöllner

14.01.2014 Kanada – Vom Atlantik zum Pazifik

Kanada – Vom Atlantik zum Pazifik
Multivisionsshow mit Thomas Sbampato

Kanada – Vom Atlantik zum Pazifik zeigt Abenteuer Natur quer durch den Kontinent
Es ist gross, sehr gross sogar. Zehn Millionen qkm macht Kanada zum zweitgrössten Land der Erde und die gilt es zuerst einmal in den Griff zu bekommen. Alles in Kanada scheint überdimensioniert: gigantische Berge, gewaltige Gletscher, endlose Nadelwälder, unendliche Prärien. Nicht zu vergessen die Tiere zu Land und zu Wasser: Grizzlies, Elche, Eisbären, Wale, eines imposanter als das andere. 7800 km auf dem Trans Canada Highway trennen St.John’s, die malerische Hauptstadt Neufundlands am Atlantik, von Viktoria, dem kolonialen Städtchen auf Vancouver Island am Pazifik. Dazwischen liegen die Metropolen Montreal, Toronto und Vancouver. An ihrem Stadtrand breiten sich die unendlichen Weiten Kanadas aus, in die Thomas Sbampato eintaucht.
Er begegnet Eisbärinnen in der Arktis, die mit ihren Neugeborenen die Schneehöhle verlassen, sitzt bei minus 52°C am Lagerfeuer über sich die tanzenden Polarlichter, paddelt mit dem Kanu durch die Herbstwälder Ostkanadas, fotografiert die letzten wilden Bisons in der Prärie, wandert über die Rocky Mountains und macht sich auf die Suche nach dem geheimnisumwitterten, weissen Schwarzbären im pazifischen Regenwald.
An der Schnittstelle zur Natur trifft der Fotograf die Menschen, die ihn faszinieren. Er begleitet die Cowboys beim Viehtrieb, hilft den Farmern bei der Ernte, zeigt die Realität der Inuits beim traditionellen Walfang und streift tagelang mit den Tshimshian Indianern durch die Regenwälder der Pazifikküste.
Dabei spürt man immer wieder die Nähe und Verbundenheit Sbampato’s mit dem Land, welches seit 1999 seine zweite Heimat ist. Seither porträtierte er die Natur und Menschen Kanadas und Alaskas in zahlreichen Büchern, Artikeln und Vorträgen. Erleben Sie ein bildstarkes, informatives und humorvolles Porträt über ein Land, welches wie kein zweites für Abenteuer, Weite und Natur steht.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.sbampato.ch.

Datum: 14.01.2014
Wann: 20.00 Uhr
Wo: Festhalle Großröhrsdorf
Preis: € 9,90

Tickets gibts an der Abendkasse (Festhalle) und 14 Tage vor Veranstaltungstermin bei Schreibwaren Zöllner






05.02.2014 China – Im Reich der Mitte

China – Im Reich der Mitte
Multivisionsshow mit Olaf Schubert

1,3 Milliarden Menschen bilden ein riesiges Mosaik an unterschiedlichen Bräuchen, Lebensweisen und Kulturen. Megacitys mit ihren brodelnden, schnellen, konsumorientierten Lebensentwürfen und bis heute weit abgelegenes Hinterland mit noch alten intakten Dorf- und Landstrukturen zeichnen ein Bild der bunten Vielfalt des Lebens. Während die Geschäftswelt Shanghais nur harte Devisen zählt, benennt ein Nomade seinen Reichtum immer noch über die Anzahl der Tiere. Moderne Wirtschaftsstandorte und Produktion im internationalen Maßstab stehen für eine aufstrebende Nation, die begleitet wird von einem düsteren Schatten, welcher Themen wie Umweltverschmutzung, schlechte Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen mit sich führt. Über viele Jahre hinweg ist Olaf Schubert durch China gereist, hat die rasanten Veränderungen vor Ort miterlebt, dokumentiert und zeigt nun in seiner neusten HDAV-Reportage einen Ausschnitt seiner Erlebnisse. Er stellt in Foto- und Filmsequenzen die Provinzen, Landschaften und Völker Chinas vor. Neben weltbekannten und viel besuchten Kulturdenkmälern, wie der Großen Mauer, dem Kaiserpalast, der Terrakotta-Armee, dem Yangtze, dem Li-Fluss und der Weltmetropole Shanghai nähert sich die Reportage zudem auch einem unerschöpflichen Fundus an Sehenswürdigkeiten, die im Westen bislang fast gänzlich unbekannt sind.
Olaf Schubert ist ein großartiger Beobachter von Menschen und Landschaften. Seit 15 Jahren ist er immer wieder in Asien unterwegs. Olaf Schubert in Zwickau geboren, lebt als freier Fotojournalist und Buchautor in Dresden, reist und arbeitet seit mehreren Jahren in Asien. Seit Jahren leitet er das Schulbauprojekt Kongpo-Chukla e.V. in Tibet. Schwerpunkt seiner fotografischen Arbeit sind Tibet, die Mongolei, China, Laos und Kambodscha. Seine Veröffentlichungen sind in mehreren Sprachen erschienen und mehrmals ausgezeichnet worden. Gerade erschienen ist sein neuer opulenter Bildband „Tibet“ im Kahl Verlag der zum deutschen Fotobuchpreis 2012 nominiert wurde. Eine Hommage an Tibet von Olaf Schubert.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.olafschubert.

Datum: 05.02.2014
Wann: 20.00 Uhr
Wo: Festhalle Großröhrsdorf
Preis: € 9,90

Tickets gibts an der Abendkasse (Festhalle) und 14 Tage vor Veranstaltungstermin bei Schreibwaren Zöllner







05.03.2014 Expedition Ruanda – Uganda

Expedition Ruanda – Uganda
Multivisionsshow mit Ralf Schwan

Expedition zu den Quellen des Nils -Von den Berggorillas in Virungabergen Ruandas in das Ruwenzorigebirge

Wie jedes Jahr sind wir auf der Suche nach Reisezielen abseits der touristischen Hauptrouten.
Im Dezember 2010 sollte es dann nach Ruanda/Uganda gehen .
Schon Winston Churchill bezeichnete Uganda als die Perle Afrikas. Ob die Aussage stimmt, wollten wir ca.100 Jahre später überprüfen. Die Berggorillas in freier Wildbahn zusehen, war schon seit langem ein Traum von Marlis und mich reizte das Geheimnis der „Mondberge“, das Quellgebiet des Nils und dieses „Gummistiefeltrekking“ mit seinen Tücken.
Berggorillas kann man auch im Kongo und in einigen Nationalparks Ugandas sehen, wir aber wollten nach Ruanda, mit seiner bewegenden, jungen Vergangenheit und dem ultimativen Highlight den seltenen, vom Aussterben bedrohten Berggorillas und der Wirkungsstätte der bekanntesten Gorillaforscherin Dian Fossey.
Unsere nächsten „Verwandten“ in freier Wildbahn zu beobachten, war eines der emotionalsten Erlebnisse unserer bisherigen Tierbeobachtungen.
Das Gefühl, die bedrohten Berggorillas aus nächster Nähe in freier Wildbahn zu sehen und erleben, lässt sich mit Worten nur schwer beschreiben und garantierte Gänsehaut.
Es war dann auch so.
Von wegen Mindestabstand 7 Meter zwischen uns und ihnen. Wir haben es gewusst, aber die Gorillafamilie scheinbar nicht und sie fühlten sich von unserer Anwesenheit überhaupt nicht gestört. Der „Silberrücken“ tolerierte uns, in der Kinderstube ging es zu wie in einen tobenden Kindergarten, die Mütter hatten alles im Griff und fraßen in Ruhe.
Die Zeit verging wie im Flug.
Da die Kontaktzeit zu den Gorillafamilien auf eine Stunde begrenzt ist, damit die Gorillafamilien sich nicht zu sehr an die Menschen gewöhnen und ihr natürliches Verhalten beibehalten, zogen sich die Guides genau nach deren Ablauf mit uns zurück.
Es war wohl eine der am kürzest empfundenen Stunde unseres Lebens.
Begeistert, beeindruckt und nachdenklich traten wir unseren ca. 2 stündigen Rückweg zu den Geländewagen an.
Weiter ging es nach Uganda in den Queen-Elizabeth-NP, mit einer beeindruckenden Tierwelt, den baumkletternden Löwen von Ishasha über den Äquator in Richtung Ruwenzorigebirge.
Kaum ein Gebirge wirkt so unzugänglich wie die „Mondberge“ im äußersten Westen Ugandas, deren Wetter nur für wenige Wochen im Jahr Wandern und Bergsteigen zulässt.
In die Ruwenzoris kommen daher nur wenige Bergfreunde, Einsamkeit war und ist garantiert.
Echte Trekkingfans mit Abenteuergeist und alpiner Bergsteigererfahrung werden jedoch für ihre Mühen belohnt und auch für Botaniker sind diese Berge ein wahres Paradies.
Neu war im Gegensatz zu früheren Bergunternehmungen, war unser Schuhwerk. Gummistiefel waren angesagt und ohne diese geht hier gar nichts. Die Tour begann im feucht-tropischen Klima und setzt sich fort in Bambushainen und Bergnebelwäldern.
Anfangs waren es nur Schlammpfade, doch es sollte schnell Unwegsam werden. Wir kämpften uns durch Morast, kletterten über glitschige Baumstämme und Wurzelgeflechte, balancierten auf Ästen und Grasbüscheln, durch wateten Sümpfe und Hochmoore mit Flechten, Moosen und seltsam wirkenden Senezien. Alles triefte, tropfte , blubberte, schmatzte …
Die Landschaft veränderte sich langsam und nach dem sich der Wolkenschleier öffnete, hatte man einen ersten Blicke auf das Stanley-Massiv mit seinen Gletscher.
Beim Aufstieg zur Elena Hut zog sich die Vegetation immer weiter zurück und das Gelände wurde Alpin, wobei ich meine, es gibt schönere Camps als Elena Hut. Nass, Kalt, Trist…
Dafür wurden wir dann auf unserer Gipfeletappe belohnt. Mit Steigeisen und Eispickel ging es, bei bestem Bergwetter die letzten Höhenmeter bis zu den Gipfeln von Margherita Peak (5109 m) und eine Tag später vom Kitandara Lake zum Mt. Baker (4843 m).
Ja und wer kann schon sagen, einen fast Fünftausender mit Gummistiefeln bestiegen zu haben.
Nach dem anstrengenden Trekking erholten wir uns im Gebiet der Kasenda-Kraterseen und erlebten hautnah das Leben der herzlichen und fröhlichen Menschen dieses Landes.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter http://www.ralf-schwan.de.

Datum: 05.03.2014
Wann: 20.00 Uhr
Wo: Festhalle Großröhrsdorf
Preis: € 9,90

Tickets gibts an der Abendkasse (Festhalle) und 14 Tage vor Veranstaltungstermin bei Schreibwaren Zöllner